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Kurkuma, Curcuma longa.

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Kurkuma, Curcuma longa, Safranwurzel, Gelbwurzel oder Gilbwurzel.

Kurkuma wird in der alternativen Medizin bei vielen Krankheiten eingesetzt:

  • rheumatoider Arthritis,
  • Magen und Darmerkrankungen,
  • Stoffwechselerkrankungen (Leber),
  • Pilzerkrankungen,
  • Ablagerungen in den Blutgefäßen (Cholesterin),
  • Alsheimer
  • und Krebsvorbeugung.

Ander Namen sind: Spanien: Cúrcuma; Portugal: Açafrão da terra; Englisch: Indian saffron, turmeric, yellow ginger; Frankreich: Curcuma, Saffron des Indes; Italien: Curcuma.

In Indien wird Kurcuma als kulinarische Zutat seit 3000 v. Chr. verwendet.
Es wird als Lebensmittelfarbe für Curry und als Konservierungsmittel für Lebensmittel eingesetzt. Der wichtigste Inhaltsstoff im Kurkuma ist Curcumin ein natürliches Antioxidationsmittel und wird in der Lebensmittelindustrie gegen Peroxidation und Vergilbung, in Butter, Margarine, Käse und anderen Produkten beigemischt.

Ab Oktober 2011 gab es mehr als 4300 medizinische Artikel zum Thema Kurkuma, Curcuna longa, einschließlich 1604 Berichte auf Krebs, 66 an Arthritis, 181 zur Alzheimer-Krankheit und 151 auf Diabetes. Diese zeigen, dass Kurkuma longa nun auf neue Weise Verwendung findet.

Die Pflanze gehört zur Ingwer-Familie und wächst in Indonesien, China, Indien und anderen Teilen der Tropen.

Kurkuma ist durch seinen Inhaltsstoff Curcumin (ca. 0,9 %), durch die Schulmedizin und durch die Jahrhundert lange Anwendung in Asien mehr als belegt.

Da das Curcumin den Magen sehr schlecht passieren kann, gelangt es sofort in den Dünndarm deshalb soll man die Absorption optimieren, wie, wird unten beim Verzehr beschrieben.

In China wird Kurkuma schon mehreren tausend Jahre als Analgetikum eingesetzt, vor allem um Schmerzen zu lindern, bei Beulen, Prellungen und Verletzungen sowie zum stimulieren der Lebensenergie. (Qi).
In der ayurvedischen Medizin wird Kurkuma zur Behandlung von Blähungen, Gelbsucht, Menstruationsbeschwerden, blutigem Urin, Blutungen, Zahnschmerzen, Prellungen, Schmerzen in der Brust, und Krämpfen empfohlen, auch für Umschläge auf Entzündungen.

Kurkuma hat signifikante entzündungshemmende Wirkung und ist, durch die Freisetzung von Entzündungsmediatoren und die Anregung der Produktion von Cortisol aus den Nebennieren sehr wirksam. Weiterhin hemmt es die Leukotrien Bildung, Thrombozytenaggregation und neutrophile Reaktion auf verschiedene Reize an dem der Entzündungsprozess beteiligt ist, es fördert Fibrinolyse und Stabilisierung von Zellmembranen.

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, daß der Inhaltsstoff Curcumin genauso wirksam gegen Entzündungen im Körper ist, wie Hydrokortison, Phenylbutazon (Butazolidin) und freiverkäufliche NSARs, wie Aspirin oder Ibuprofen, allerdings ohne schädliche Nebenwirkungen wie diese Produkte.

In einer Doppelblind-Studie bei Patienten mit rheumatoider Arthritis, gab es folgende Ergebnisse: bei Einnahme von 1.200 mg Curcumin pro Tag und 300 mg pro Tag von Phenylbutazon. Die Ergebnisse waren sehr ähnlich in Bezug auf die Verbesserung der Symptome der Steifigkeit und Schwellungen der Gelenke und der Fähigkeit zu gehen, aber während Phenylbutazon und NSAR, mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden ist, verursachte Curcumin keine Nebenwirkungen bei der empfohlenen Dosis. Die bei Rheuma und Arthritis typischen Bewegunsschmerzen konnten weitgehend beseitigt werden.
Im Jahr 2012 wurde Studie in Indien gemacht, an drei Gruppen a 15 Personen. Die erste Gruppe erhielt täglich 500 mg Curcumin die zweite Diclofenac-Natrium (NSAID), die dritte Kurkuma gemischt mit Diclofenac-Natrium. Die Gruppe mit Curcumin hatte die besten Erfolge.

Kurkuma für den Magen: Bei Versuchen mit Ratten konnte die Wirkung von Kurkuma gegen Magengeschwüre nachgewiesen werden.
In einer Studie 2006 an 440 Patienten mit Aufstoßen, Völlegefühl, Magendruck, Übelkeit, Bauchschmerzen und Blähungen verhalf Kurkuma zur Beschwerdefreiheit oder zumindest zu einer Besserung der Symptome.
Kurkuma bei chronisch Darmerkrankungen: Die Universität von New Mexico veröffentlichte im Jahr 2007 eine Artikel im American Journal of Physiology, über die Auswirkungen des Kurkuma-Extrakt, bei Morbus Crohn.
Diese Erkrankung wird in erster Linie durch eine übermäßige Porosität der Darmwand, die im wesendlichen durch die Anwesenheit von vielen entzündlichen Erregern hervorgerufen. In diesen Fällen ist Kurkuma perfekt zur Verringerung der Produktion von entzündungshemmenden Verbindungen in der Darmwand, die Linderung der Symptome und vielleicht der Korrektur der zugrunde liegenden Ursache.

kurkuma (curcuma longa)


Hepatoprotektive Eigenschaften des Kurkuma: Kurkuma sorgt für den Abtransport von Stoffwechselabfallprodukten und Giftstoffen, wie beispielsweise Alkohol und Medikamente. Der Inhaltstoff Curcumin weist eine ähnliche Wirkung wie Silymarin gegen Leberschäden durch Chemikalien wie Tetrachlorkohlenstoff auf, dies aufgrund seiner antioxidativen Wirkung sowohl als choleretische oder entzündungshemmende Wirkung.

Kurkuma für die Leber: Curcumin verhindert den Anstieg der Leberenzyme SGOT und SGPT (Transaminasen).

Antimikrobielle Eigenschaft des Kurkuma: Korkuma hemmt das Wachstum der meisten Mikroorganismen, die Cholezystitis verursachen: Sarcina, Gaffkya, Corynebacterium und Clostridium und Staphylococcus, Streptococcus, Bacillus, Entameoba histolytica und verschiedenen pathogenen Pilzen.

Kurkuma bei Herzinfarkt und Schlaganfall: oxidirtes Cholesterin schädigt die Blutgefäße, es setzt sich an den Gefäßinnenwänden ab und verengt diese, nach Jahren ist dann der Blutfluß so eingeschränkt, das es zu ernsten Problemen kommen kann. Das Curcumin verhindert die Cholesterin oxidation und verdünnt das Blut. Der Blut kann in den Gefäßen freier fließen und verhindert so Herzinfarkte, Schlaganfälle, Trombosen usw.

Korkuma bei Alsheimer:

das Curcumin kann Eiweißablagerungen im Gehirn verhindern und bereits vorhandene auflösen. Es verhindert zudem das frühzeitige Absterben der Neuriten bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Alzheimer und Morbus Parkinson. 1998 wies der schwedische Wissenschaflter Thomas Björk-Eriksson von der Universität in Göteborg erstmals die Neubildung von Nervenzellen bei Erwachsen nach. Speziell in dem Hirnareal für Gefühle kann Kurkuma Depressionen positiv beeinflussen und Stress entgegenwirken. Dies könnte auch positiv für die Unterdrückung von Burnout sein. Bei einer Studie an drei Patienten mit fortgeschritten Alsheimer Erkrangung und einer Gabe von einem Gramm Kurkuma zeigte sich die Wirksamkeit. Bei einem Patienten stieg die Punktzahl von 12/30 auf 17/30 die anderen Beiden erkannten nach einem Jahr der Behandlung mit Kurkuma Ihrer Familie wieder.

Kurkuma bei Krebs: es kann helfen, Krebs zu verhindern, vor allem Darm- und Mundkrebs. Krebshemmung durch Kurkuma ist wissenschaftlich mittlerweile durch über 1000 Studien bei nahezu allen Krebszellarten belegt worden. Eine zentrale Eigenschaft des Curcumins ist seine Fähigkeit, das Protein NF-kB abzuschalten.

Verzehrempfehlung:
Einen Teelöffel pro Tag, Sie können ruhig mehr Kurkuma einnehmen als empfohlen. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Unsere Empfehlung, mische Sie täglich Kurkuma unter Ihr Essen oder bereiten Sie sich eine Paste, von der Sie täglich einen Teelöffel in Milch oder Joghurt mischen. Zubereitung der Paste: 1/4 Tasse Kurkuma (ca. 30 Gramm) mit einer halben Tasse Wasser mischen und auf kleiner Flamme unter ständigem Rühren erhitzen bis es zu einer Paste geworden Ist. Das Produkt in ein sauberes, z.B. Marmeladenglas, füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Im Kühlschrank ist es mehrere Wochen haltbar.


Alle Hinweise bei unserer Produktbeschreibung geben keine Heilversprechung, sie resultieren aus traditionellen Überlieferungen, eigenen Erfahrungen, der Meinungen unserer Kunden und wissenschaftlichen Untersuchungen (falls vorhanden) die wir hier lediglich wiedergeben.

Preis pro 100 Gramm.