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Lapacho Tee




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Lapacho Tee.

Lapacho (Lapacho colorado)

Mindestens seit tausend Jahre ist der Lapacho Tee (auch Pau d'Arco, Göttlicher Baum genannt) fester Bestandteil in der Volksmedizin Südamerikas.
In Europa hat der wohlschmeckende Tee und verschiedene Extrakte aus der Rinde des Lapacho erst seit einigen Jahren an Bedeutung gewonnen. Achten Sie darauf, dass Sie im Internet nicht nur den Holzabfall bestellen.

Im deutschsprachigem Internet wird leider nur Lapacho Hobelspäne angeboten. Dieses Holz hat keine medizinische Wirkung, man kann es getrost als Placebo bezeichnen, sie sehen den Unterschied auf den Fotos.

     


                          Lapacho Hobelspäne Placebo                                   Lapacho Rinde


Die stimulierende Wirkung auf das Immunsystem ist ohne Zweifel die Haupteigenschaft des Lapacho.

Er stärkt die Zellstruktur und wirkt hemmend gegen Viruserkrankungen.

Lapachol und das Xiloidin sind die wichtigsten im Tee enthaltenen Antibiotika.

Einsatzgebiete sind:

  • Virale Infektionen der Atemwege,
  • Erkältung,
  • Grippe,
  • Asthma,
  • Bronchitis,
  • Sexuell übertragbare Infektionen,
  • Infektionen der Prostata und Blase,
  • Furunkel und Wunden,
  • Hautinfektionen durch Candida,
  • Parasiten und Pilzen (für die direkte Anwendung auf der Haut),
  • Antibakterielles Mittel gegen Helicobacter pylori, Staphylococcus, Streptococcus, Enterococcus, Bacillus und Clostridium,
  • Infektiöse Ursache Durchfall,
  • Geschwüre,
  • Gastritis,
  • Entzündung des Verdauungstraktes,
  • Gelenkschmerzen,
  • Hernien, Diabetes,
  • Anämie,
  • Krebsbehandlung.

Lapacho Tee aus der Rinde

Die Inhaltsstoffe des Tee:

Lapachol, Xiloidin, Aluminium, Anthraquinone, Ascorbinsäure (Vitamin C), Beta-Carotin, Beta-Sitosterol, Calcium, Chrom, Chrysophansäure, Dehydrisolapachone, Dehydro-Alpha-Lapachone,
Dehydrotectol, Eisen, Fette, Kalium, Kobalt, Kohlenhydrate, Lapachol, Magnesium, Mangan, Naphtoquinone, Natrium, Niacin, Phosphor, Proteine, Riboflavin, Selen, Silizium,
Thiamin, Xiloidin, Zink, Zinn.

Eine Studie (1980) bei neun Patienten mit verschiedenen Krebserkrankungen (Leber, Niere, Brust, Prostata und Zervix) hat ergeben, dass Lapachol Tumormasse reduzieren und Schmerzen lindern kann, die durch den Tumor verursacht werden. Die Studie erreichte eine komplette Heilung von 3 Patienten. Das National Cancer Institute (NCI) der USA, dass den traditionellen Ruf hat, gute Erfolge bei der Krebsbekämpfung zu erlangen, studierte zunächst an Tiere und dann an Menschen, sie bestätigen, dass das Lapachol, in der Rinde des Lapacho Baumes, Tumore schrumpfen und zerstören kann.


Zubereitung: 2 Esslöffel Tee in 1 Liter kochendes Wasser geben und 5 bis 10 Minuten köcheln (nicht kochen) lassen, dann nach 30 Minuten absieben. Trinken Sie 1 Liter am Tag. Eine Lapacho Kur sollte 6 Wochen dauern, die 500 Gramm sind ausreichen dafür.
Sie können den Lapacho Tee im Kühlschrank mehrere Tage aufbewahren und die Rinde trocken gelagert mehrere Jahre.


Leider wird der Lapacho überall gnadenlos gefällt, da er bedingt durch sein Holz, gute Profite bringt. Die Reste vom Sägen werden dann im Internet in zahlreichen Shops billig als Lapacho Innenrinde angeboten. Diese Produkte haben aber kaum die wichtigen Wirkstoffe wie z.B. Lapachol und Xiloidin.

Nebenwirkungen:
Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Der Lapacho Tee wird nicht während der Schwangerschaft empfohlen, fragen Sie vorher Ihren Arzt.

Literatur über den Lapacho Tee bei Augenkrebs finden Sie hier.

 2,40€
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